Beach-Life in Kambodscha
8 05 2010Nach ueber einem Monat sehen wir endlich wieder das Meer! Von Phnom Penh aus sind wir mit dem Bus nach Kep im Sueden von Kamboscha gefahren, um von dort mit dem Boot nach Rabbit Island ueberzusetzen – einer kleinen Insel, wo sich wirklich noch Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Ausser ein paar einfachen Bungalows am Strand und vielen frischen Meeresfruechten gibt es hier nicht viel – nicht einmal Strom. Am Abend wird fuer ein paar Stunden ein Generator angeworfen, damit man genug Licht hat, um das frischen Krabbenfleisch aus dem Panzer zu knacken. Aber um Punkt 10 wird der Generator abgestellt – bloed fuer Leute wie uns, die keine Taschenlampe griffbereit haben, denn es ist verdammt schwer an einem stockdunklen Strand seinen Bungalow wiederzufinden.
Unser naechstes (und letztes) Ziel in Kambodscha war Sihanoukville – laut Reisefuehrer der einzige Ort in Kambodscha, der einem richtigen Beach Ressort am naechsten kommt. Uebersetzt bedeutet das: ein ziemlich verdreckter, ueberfuellter Strand an dem sich Bar an Bar quetscht und wo die neuesten Asia-Hits aus Lautsprechern droehnen. Ballermann-Feeling auf kambodschanisch.
Ein bisschen ausserhalb der Stadt finden wir aber zum Glueck noch einen etwas urspruenglicheren Strand – zwar wieder ohne Strom, dafuer aber schneeweiss und fast menschenleer mit einfachen Bungalows und noch einfacheren Restaurants. Getaucht wird diesmal nicht, stattdessen haben wir uns wieder einmal dem Fischen gewidmet und sind ueberraschend erfolgreich gewesen! Ein ziemlich grossen Elephant-Fish konnte meiner Angel nicht wiederstehen und ist noch am gleichen Abend in der Form von Amok (einer Art Fisch-Curry) auf unseren Tellern gelandet.















Urlaub Urlaub Urlaub. Ich denke, ich werde Euch demnächst 2 Schaufeln schicken, damit Ihr mal wieder seht, was richtige Arbeit ist… 🙂 Liebe Grüße!